Glossar

Audit

Prüfung z.B. der Einhaltung der Qualitätssicherug

COPD

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung – englisch: chronic obstructive pulmonary disease, Abkürzung: COPD, seltener auch chronic obstructive lung disease, COLD, chronic obstructive airway disease, COAD – bezeichnet als Sammelbegriff eine Gruppe von Krankheiten der Lunge, die durch Husten, vermehrten Auswurf und Atemnot bei Belastung gekennzeichnet sind.

CT

Die Computertomographie Abkürzung CT, ist die rechnerbasierte Auswertung einer Vielzahl aus verschiedenen Richtungen aufgenommener Röntgenaufnahmen eines Objektes, um ein dreidimensionales Bild zu erzeugen. Es handelt sich dabei um ein Schnittbildgebendes Verfahren. Es wird auch CT-Scan oder CAT-Scan (von computed axial tomography) abgekürzt.

Diabetes Mellitus

Zuckerkrankheit.

Dialysator

Besonderer Filter, der während der Hämodialyse zur Entfernung toxischer Substanzen und überschüssigen Wassers aus dem Blut verwendet wird. Der Dialysator wird auch als ,,künstliche Niere" bezeichnet.

Dialysefilter

"künstliche Niere".

Dilatation

Bezeichnung für die Hohlorganaufdehnung zu diagnostischen oder prophylaktisch- therapeutischen Zwecken, z.B. mittels eines Dilatators.

DIN 13485

Die DIN EN ISO 13485 auch in Verbindung mit der Richtlinie EWG 93/42 des europäischen Rates legt die Forderungen an ein Qualitätsmanagement-System (QMS) eines Medizinprodukteherstellers fest. Zusätzlich zur DIN EN ISO 9001:2000 sind kritische Prozesse zu implementieren (Beipiel: Rückruf, Abwehr der Kontamination, Risikomanagement uvm.). Die Norm legt den Fokus neben der ständigen Verbesserung auf die Sicherheit der Produkte. Da Medizinproduktehersteller nie allein auf Grundlage dieser Norm eine Zertifizierung erhalten, ist eine Zertifizierung komplex, kostenintensiv und langwierig.

Diuretika

Wasser treibende Medikamente.

ECMO

Die Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) ist eine intensivmedizinische Technik, mit der eine Maschine teilweise oder vollständig die Atemfunktion von Patienten übernimmt. Sie wird angewendet bei Patienten, deren Lungen schwerst geschädigt sind und den Gasaustausch nicht mehr in dem Maß ermöglichen, um die Atemfunktion sicherzustellen

EKZ

Die extrakorporale Zirkulation mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (HLM) ermöglicht komplexe Eingriffe am offenen Herzen. Der Einsatz der Herz-Lungen-Maschine ist heute ein Standardverfahren und wird bei der weit überwiegenden Zahl der Herzoperationen durchgeführt. Grob dargestellt besteht die Herz-Lungen-Maschine aus einem Schlauchsystem, das sauerstoffarmes Blut aus dem Körper aufnimmt, über eine Pumpe in ein Kapillarsystem weiterleitet, in dem die Sauerstoffaufnahme stattfindet und nach unterschiedlichen Filtersystemen das Blut wieder in die Körperschlagader zurückführt.

Endoprothetik

Ersatzstück aus Fremdmaterial, dass einem erkrankten oder zerstörten Gewebe- bzw. Organteil (z.B. Hüft-, Knie-, Ellenbogengelenk) nachgebildet ist und in das Innere des Körpers eingebracht wird.

Endoskopie

Ausleuchtung und Inspektion von Körperhohlräumen und Hohlorganen mit Hilfe eines Endoskops, zum Teil kombiniert mit operativen Eingriffen (z.B. Meniskotomie, Gewebsentnahme, Appendektomie, Cholezystektomie.

Enterale Ernährung

Zufuhr von Nährstoffen als Trink- und Sondernahrung unter Einbeziehung des Magen-Darm-Traktes.

ERP

Enterprise Resource Planning; für den Betriebsablauf möglichst effiziente Planung der vorhandenen Unternehmensressourcen wie Kapital, Betriebsmittel oder Personal.

Epiduralanästhesie

Eine Form der Regionalanästhesie, die die zeitweilig umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nervensegmenten bewirkt, führt dabei zu Empfindungslosigkeit, Schmerzfreiheit und Hemmung der aktiven Beweglichkeit im zugehörigen Körperabschnitt.

Evidence Based Medicine

In der evidenzbasierten Medizin werden Therapieentscheidungen aufgrund des belegten Nutzens bestimmter Maßnahmen getroffen.

Extrakorporal

ausserhalb des Körpers.

Extrakorporale Blutbehandlung

Außerhalb des Körpers erfolgende Blutbehandlung z.B. Blutwäsche.

Fluid Management

Infusionsdaten-Management durch apparategestützte Infusionstechnik.

Flüssigkeitstherapie

Verabreichung von Flüssigkeiten in den Körper über verschiedene Applikationsformen. Meist als Infusionstherapie.

Funktionskosten

Zu  den Funktionskosten gehören Umsatzkosten, Forschung- und Entwicklungskosten, Vertriebskosten sowie allgemeine Verwaltungskosten.

Gastrointestinal

Den Verdauungstrakt oder Verdauungsapparat betreffend damit, werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

Gefäßzugang

arterio-venöser Shunt am Unterarm oder einen zentralvenösen Katheter.

Handelswaren

Bewegliche Sachgüter, die in absatzfähigem Zustand bezogen und ohne Be- oder Verarbeitung wieder verkauft werden.

Hämodialyse

Behandlungsmethode für schwer nierenkranke Patienten mit Blutwäsche außerhalb des Körpers.

Hämofiltrationslösung

sterile Substitutionslösung.

HCV

Abk. für den Hepatitis-C-Virus.

Hypercholesterinämie

Zu hohes Cholesterin.

Hypertonie

Bluthochdruck.

Hypoglykämie

Hypoglykämie ist, wenn der Zuckergehalt des Blutes sinkt. (Unterzuckerung).

Inflammatorisch

entzündlich.

Interdisziplinarität

Unter Interdisziplinarität versteht man die Nutzung von Ansätzen, Denkweisen oder Methoden verschiedener Fachrichtungen.

Intermittierende Therapie

Zeitweilig aussetzende Therapie.

Interventionelle Kardiologie

Eingreifende Kardiologie z.B. Stenteinlage, Ballondilatation. s.a. Kardiologie.

Intraoperativ

Während einer Operation.

Intravenös

Die direkte Verabreichung eines Medikaments oder Flüssigkeit in ein venöses Gefäß.

Inzision

Chirurgischer Einschnitt.

Kapillaren

Gefäße mit einem Durchmesser von 5-10µm

Kardiologie

Teilgebiet der Inneren Medizin bzw. Kinderheilkunde, das sich mit den Erkrankungen und Veränderungen des Herzens sowie deren Behandlungen befasst.

Kardiovasculär

Herz und Gefäße (Herz-Kreislauf-System) betreffend.

Katheter

Ein Katheter ist ein röhren- oder schlauchförmiges, starres oder flexibles Instrument zum Einführen in Hohlorgane, z.B. Blasenkatheter.

Kontamination

Kontamination bezeichnet eine Verunreinigung von Organismen (z.B. durch Viren, Gifte oder andere Schadstoffe).

Konversion

Bei einer Konversion wird eine bestehende Anleihe in eine andere umgewandelt. Die neue Anleihe hat andere Zins- oder Tilgungskonditionen.

Koronargefäße

Als Koronargefäße werden Gefäße bezeichnet, die den Herzmuskel mit Blut versorgen und dieses auch wieder abführen (z.B. Aterien und Venen).

Koronarstent

Künstliche Gefäßstütze zur Aufdrehung und Sicherung der Durchgängigkeit von körpereignen röhrenförmigen Strukturen z.B. nach Stentimplantation.

Lanzette

Ein kompaktes Stechinstrument um ein Gefäß zu punktieren.

Laparoskopie

Operative Endoskopie des Bauchraumes und seiner Organe.

MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT, kurz auch MR) ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird. Es basiert physikalisch auf den Prinzipien der Kernspinresonanz.

Majoramputationen

Große Amputationen.

Midazolam

Midazolam ist ein Beruhigungsmittel, das in der Narkose eingesetzt wird.

Minimal Invasive Chirurgie (MIC)

Operationstechnik, bei der Operationen mit einer videounterstützten Endoskopie durch sehr kleine Zugänge zum Operationsgebiet durchgeführt werden.

Morbidität

Anzahl von Erkrankungen innerhalb einer Population.

MRSA

MRSA = Methicillin resistente Staphylococcus Erreger von bakteriellen Infektionskrankheiten, gegen die meisten Antibiotika unwirksam sind.

Nekrose

Intravitale, morphologische Veränderung einer Zelle oder eines Gewebe (Absterben von Gewebe), die nach irreversiblem Ausfall der Zellfunktion (sog. Zelltod) auftreten.

Neonatologie

Teilgebiet der Kinderheilkunde, das sich mit Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Neugeborenen befasst.

Nephrologie

Teilgebiet der Medizin, das sich mit Morphologie, Funktion und Krankheit der Niere befasst.

Neurochirurgie

Teilgebiet der Chirurgie, das sich mit der Diagnostik und operativen Behandlung von Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems befasst.

Neuropathie

Nervenleiden.

Niereninsuffizienz

Dabei handelt es sich um einen langsamen, über Monate oder Jahre voranschreitenden Verlust der Nierenfunktion.

Nitrosamine

Nitrosamine sind krebserregende Substanzen, die aus Nitriten und Aminen entstehen. Die Bildung erfolgt nur unter bestimmten Voraussetzungen, vor allem im sauren Milieu, wie es etwa im menschlichen Magen herrscht.

Noroviren

Noroviren sind hoch ansteckend und überleben auch auf Lebensmitteln und an Gegenständen. Sie verursachen Erbrechen und Durchfall.

Ödem

Wasseransammlung im Gewebe.

Onkologie

Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit der Entstehung und Behandlung von Tumoren und tumorbedingten Krankheiten beschäftigt.

Opioide

Arzneimittel aus der Gruppe der Schmerzmittel. Der Name der Stoffgruppe leitet sich vom natürlichen Stoffgemisch  Opium ab.

Orthopädie

Fachgebiet der Medizin, das sich mit der Entstehung, Verhütung und Behandlung angeborener oder erworbener Störungen und Anomalien in Form oder Funktion des Bewegungsapparates befasst.

Pädiatrie

Kinderheilkunde.

Palliativmedizin

Palliativmedizin ist eine Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren, progredienten und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung, für die das Hauptziel der Begleitung die Aufrechterhaltung der Lebensqualität ist.

Pandemie

Länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinne einer Infektionskrankheit.

Parenterale Ernährung

Punktion

Eine Punktion (von lat. punctum „Stich“) ist in der Medizin das gezielte Setzen einer Nadel oder eines anderen spitzen Instrumentes. Die dabei aufgenommene Gewebsflüssigkeit oder -probe heißt Punktat.

Zufuhr von Nährstoffen direkt in die Blutbahn (intravenös).

pay Per Use

Vertriebskonzept, bei dem für den Kunden nur bei der Nutzung des Produktes Kosten anfallen. Wird zunehmend bei der Nutzung größerer Anlagen wie MRT verwendet.

Perfusor

Elektrisches Infusionsgerät, das mittels einer Pumpe die Verabreichung genau berechneter Mengen gelöster Substanzen über einen festen Zeitraum ermöglicht

Peritonealdialyse

Behandlungsmethode in der Dialyse, bei der das Peritoneum (Bauchfell) des Patienten als Filter für die Blutreinigung genutzt wird.

Peritonealraum

Bauchraum.

Physiotherapie

Naturheilkunde im weitesten Sinne, wobei bewusst die natürlichen Heilungskräfte im Körper angesprochen werden.

Plasmapherese

Plasmaaustausch, Gewinnung von Blutplasma mit Wiederzuführung der roten und weißen Blutkörperchen an den Blutspender.

Plasmawasser

Wasseranteil des Plasmas mit allen darin gelösten Stoffen ohne Proteine.

Plexusanästhesie

Leitungsanästhesie an peripheren Nervengeflecht.

Polymerbeschichtung

Eine Verbindung, die durch Addition od. Kondensation gleicher Moleküle gebildet werden. Z.B. ein Beschichtungsverfahren, welches die Herstellung einer Oberflächenbeschichtung mit hervorragenden Antihafteigenschaften und/oder sehr guten Gleiteigenschaften erlaubt.

Polysulfon-Dialysator

Dialysator, bei dem eine Polysulfon- Hohlfasermembran zur Blutreinigung verwendet wird.

Port

In der Medizin ein subkutan implantiertes kleines Gehäuse mit Membran und Gefäßanschluss zur Durchführung von Infusions-Chemotherapie, häufiger Blutabnahmen etc..

Postrenal

Nach der Niere im Sinne des Flusses.

Prärenal

Vor der Niere.

Proliferation

Vermehrung von Gewebe durch Wucherung oder Sprossung, meist in Rahmen von Entzündung oder Wundheilung.

PTCA-Ballons und Stents

Die PTCA wird im Rahmen eines Herzkatheter-Eingriffs durchgeführt. Dabei wird ein sogenannter Ballonkatheter entlang eines Führungsdrahtes über die Hauptschlagader (Oberschenkelarterie) bis zur Engstelle im erkrankten Herzkranzgefäß vorgeschoben. Der Ballonkatheter ist ein dünner, biegsamer Kunststoffschlauch mit einem aufblasbaren Ballon am Ende (ähnlich einem länglichen Luftballon). Das Einführen des Katheters erfolgt unter Röntgenkontrolle: Über den Katheter spritzt der Arzt Röntgen-Kontrastmittel und kontrolliert die Position des Ballons am Röntgenbildschirm. Mit einem Gemisch aus Kochsalz und Röntgen-Kontrastmittel wird der Ballon nun für etwa 10 bis 30 Sekunden (manchmal auch länger) aufgebläht, um das verengte Gefäß aufzudehnen. Meist muss der Vorgang mehrfach wiederholt werden, bis die Gefäßaufdehnung erfolgreich ist.

QMB

Qualitäts-Mängel-Bericht. Unternehmen/Institutionen die z.B. nach DIN 13485 oder 9001 zertifiziert sind, lösen in einigen Fällen einen QMB aus an Vorlieferanten.

Radiopharmaka

Radiopharmaka sind in der Nuklearmedizin genutzte Arzneimittel. Sie können alleine aus einer radioaktiven Substanz bestehen, oder aus einem Carrier, an den die radioaktive Substanz gekoppelt ist.

Resorbierbare Nahtmaterialien

Nahtmaterialien, die sich im Laufe des Heilungsprozesses zersetzen/auflösen.

Respirator

Gerät zur künstlichen Beatmung.

Restenose

Eine Restenose ist eine Wiedereinengung im Bereich einer zuvor behandelten Stenose eines Blutgefäßes oder eines anderen Hohlorgans.

Retroperitonealer Raum

Hinter dem Bauchraum.

Rheologie

Fließlehre, Wissenschaft von den Fließeigenschaften flüssiger Substanzen sowie von der Deformierung plastisch formbarer Stoffe.

Risikomanagement

Systematische Vorgehensweise, um potentielle Risiken zu identifizieren, zu bewerten und Maßnahmen zur Risikohandhabung auszuwählen und umzusetzen.

RKI-Liste

Liste häufiger Infektionskrankheiten.

Salmonellosen

Durch Salmonellen ausgelöste Infektionskrankheiten mit Meldepflicht bei Verdacht, insbesondere bei einer Lebensmittelvergiftung.

SAPV-Patienten

SAPV-Patienten sind Sterbende mit ausgeprägten Schmerzsymptomen, schwerer neurologisch/psychiatrischer, respiratorischer oder gastrointestinaler Symptomatik.

SARS

Severe Acute Respiratory Syndrome, eine Infektionskrankheit, die erstmals im November 2002 beobachtet wurde (Schweres Akutes Atemwegssyndrom).

Sedativum

Beruhigungsmittel, mit dem Unruhezustände gelindert werden können.

Sedierung

Der Begriff Sedierung (seltener auch Sedation, v. lat. sedare, „beruhigen“ eigentlich „sinken lassen“ ) wird vor allem in der Medizin, z. B. in der Anästhesiologie oder bei Psychopharmaka verwendet. Sedierende Arzneien nennt man Beruhigungsmittel oder Sedativa (Singular Sedativum); zur selben Arzneigruppe gehören die Tranquilizer.

Semipermeable

halbdurchlässig.

Sepsis

Blutvergiftung durch Bakterien, Pilze oder Viren, schwerste Infektionskrankheit.

Single Use Surgical Instruments (SUSI)

Chirurgische Einmalinstrumente.

Stent

Künstliche Gefäßstütze zur Aufdehnung und Sicherung der Durchgängigkeit von körpereignen röhrenförmigen Strukturen z.B. nach Stentimplantation. (siehe auch PTCA)

Stoma

Eine durch einen operativen Eingriff geschaffene künstliche Körperöffnung, z.B künstlicher Darm-oder Blasenausgang.

Terminale Niereninsuffizienz

chronisches Nierenversagen meistens im Endstadium.

Toxine

Giftstoffe.

Traumatologie

Teilgebiet der Chirurgie, das sich mit den Auswirkungen sowie die Behandlung von Traumen befasst.

TRBA 250

Technische Regel für Biologische Arbeitsstoffe 250 (Richtlinie für den Umgang mit biologischen Stoffen, z.B. die sofortige Entsorgung einmalig benutzter Kanülen etc. in vorgesehene Behältnisse).

Typ-2-Diabetes

Störung, bei der Insulin zwar vorhanden ist, an seinem Zielort, den Zellmembranen, aber nicht richtig wirken kann (Insulinresistenz).

Ultrafiltration

kontrollierter Flüssigkeitsentzug aus dem Blut des Patienten.

Urämische Toxine

Gifte, die normalerweise durch den Harn ausgeschieden werden.

Vaccinia-, Polyomaviren

Aviäre Polyomaviren lösen beispielsweise die Französische Mauser aus. Das BK-Virus (BKV, BK-Polyomavirus oder (BKPyV) kann beim Menschen bei immunsuppressiver Behandlung nach Nierentransplantation zum Verlust des Transplantates führen.

Vaskulär

Zu den Körpergefäßen gehörend, Gefäße enthaltend

Venenverweilkanüle

Eine so genannte Braunüle ist eine Venenverweilkanüle die in eine Vene eingeführt wird und nach Entfernung des Stahlmandrins im Gefäß verbleibt. Braunülen haben eine Zuspritzpforte für Medikamentengabe, ohne neu punktieren zu müssen.

Volatile Anästhesie

Anästhesieverfahren, bei dem die Allgemeinnarkose durch Einatmen von gasförmigen Narkotika herbeigeführt wird.

Volumenersatzlösung

Lösung zum Ausgleich eines Defizits an Körperflüssigkeit mit dem Ziel, die Durchströmung, z.B. des Gewebes zu verbessern und den Sauerstoffmangel zu beseitigen.

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